Pflegekonzept

Das Fachpflegeteam elai ist ein ambulanter Pflegedienst mit dem Schwerpunkt der Heimbeatmung. Aber auch onkologische Betreuung, Palliativ und Entlastungspflege für schwerstkranke (beatmete) Kinder können wir leisten.
Die Büroräume befinden sich in der Knorrpromenade 9, in 10245 Berlin.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kann man das Büro wie folgt erreichen:
S- und U-Bahnhof Warschauer Straße
S- und U-Bahn Frankfurter Allee
U- Bahnhof Samariterstraße
Tram M 13 Gärtnerstraße
Buslinie 240 Wismar Platz

Von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr sind das Büro – Öffnungszeiten.
Während der Öffnungszeiten sind wir telefonisch unter der Rufnummer:
+49 30/ 921 048 110 zu erreichen.
Nach den Öffnungszeiten wird Ihr Anruf unter derselben Nummer über die Rufumleitung an die 24h Rufbereitschaft weitergeleitet.
Sie können uns auch jederzeit über die E-Mail-Adresse: info@elai-berlin.com oder unter der Faxnummer + 49 30/ 921 048 1120 kontaktieren.

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Pflegekonzept

Ansprechpartner

Inhaber ist Herr Christopher Stettner, der die Firma am 01.11.2008 gründete. Durch seine kaufmännische Ausbildung übernahm er auch gleichzeitig die buchhalterischen Tätigkeiten. Mit Frau Melanie Stettner bekam die Firma am 01.01.2010 eine zweite Inhaberin. Frau Melanie Stettner ist Sozialmanagerin, Sozialversicherungsfachangestellte und leitet im Fachpflegeteam elai den Sozialdienst. Außerdem ist sie zuständige Ansprechpartnerin rund um die betriebswirtschaftliche Betreuung unserer Wohngemeinschaften.
Geschäftsführerin ist Frau Sabine Henschel (Sozialmanagerin). Frau Katharina Valentin ist gelernte Kauffrau im Gesundheitswesen und für das Personalwesen zuständig.

Unsere Mitarbeiter

Pflegedienstleiterin ist die examinierte Krankenschwester Frau Sabine Henschel.
Ihre Stellvertreterin ist die examinierte Krankenschwester Frau Kristina von Puttkamer.
Fachbereichsleitung ist Frau Kristina von Puttkamer und Herr Andreas Liebeck.
Herr Robby Dreßler ist Sicherheitsbeauftragter.

Die Ausarbeitung und Implementierung der qualitätssichernden Maßnahmen nach
§ 113 SGB XI werden Frau Kristina von Puttkamer übertragen.
Für die Sicherstellung der internen Prozesse ist ein Qualitätsmangementsystem eingerichtet, welches ständig überprüft und aktualisiert wird.
Durch die regelmäßige Evaluation des Pflegeprozesses und Verbesserung der Qualitätsstandards des Unternehmens garantieren wir eine höchstmögliche Qualität.

Wir arbeiten in einem interdisziplinären Team mit Hausärzten und Fachärzten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden zusammen. Außerdem besteht ein Kooperationsvertrag mit dem Helios Klinikum Emil von Behring (Dr. Blum).
Ebenso besteht ein Kooperationsvertrag mit der Grone-Pflegefachschule. Hier werden künftige Auszubildende ihr theoretisches Wissen sich aneignen und in unserer Wohngemeinschaft dieses praktisch, in Zusammenarbeit mit der Praxisanleiterin Frau Patricia Mateja, anwenden.

Qualitätssicherung

Das Ziel des Fachpflegeteam elai ist eine qualitativ hochwertige Pflege nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und neuesten Expertenstandards.
Im Zuge der Entbürokratisierung erfolgte eine Anpassung an die systemorientierte Informationssammlung (SIS) mit der Maßnahmenplanung.

Durch eine sehr gute Kommunikation untereinander und einer offenen Informationspolitik, erreichen wir die nötige Transparenz sowohl für Kunden und Angehörigen als auch für unsere Kooperationspartner und Mitarbeiter.

Dabei stehen wir allen Beteiligen mit Beratungen, Teamsitzungen, Fallbesprechungen sowie Fort- und Weiterbildungen stets zur Seite.
Zusätzlich hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit durch Angebot von Qualitätszirkeln aktiv am ständigen Verbesserungsprozess mitzuwirken und seine Erfahrungen mit einfließen zu lassen.

Ziel und Aufgabe

Das Fachpflegeteam elai hat sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden immer im Mittelpunkt der Arbeit stehen zu lassen, vor allem ihre Würde zu achten und sich für Ihre Rechte einzusetzen.
Die Versorgung kann in der häuslichen Umgebung in Form einer 1:1 Pflege oder in unseren Wohngemeinschaften 24h rund um die Uhr erfolgen.

Unsere Wohngemeinschaften sollen ein „Zuhause-Gefühl“ vermitteln, deshalb werden Sie bei uns keine „kleinen Heime“ mit Krankenhaus-Charakter vorfinden.
In den Wohngemeinschaften können maximal 3-10 Bewohner einziehen, die ihr neues Zuhause selbstbestimmt und individuell gestalten können.
Unsere examinierten Pflegefachkräfte betreuen die Bewohner in einem Verhältnis 1:3, das heißt jeder Mitarbeiter betreut nicht mehr als drei Bewohner.
Die Bewohner werden 24 Stunden mit Herz und Seele versorgt und bekommen in den kleinen Wohngemeinschaften genau die Aufmerksamkeit, die sie in ihrer ohnehin schon so schweren Situation benötigen.
Jeder Patient hat eine feste Bezugspflege und eine Stellvertretung, die sich um alle Sorgen und Belange des Patienten kümmern.

Unser Wirkungskreis schließt da gesamte Berliner Stadtgebiet sowie die näheren Randgebiete ein.
Den Menschen sehen wir als Ganzheit von Körper, Geist und Seele.
Wir schützen, bewahren und unterstützen die uns anvertrauten Menschen und verhelfen ihnen zu größtmöglicher Selbstständigkeit du Gesundheit, nach dem Leitsatz:
„ So viel Selbstständigkeit wie möglich, soviel Hilfe wie nötig.“

Für unsere Kunden bedeutet das, dass ein Krankenhausaufenthalt verkürzt und ein Aufenthalt in einem Pflegeheim, mit unserer Hilfe, vermieden werden kann.
Durch den Erhalt einer Selbstversorgungsfähigkeit und der Reaktivierung von verloren geglaubten Ressourcen wird die Gesundheit erhalten und gefördert. Dadurch entsteht eine höhere Zufriedenheit. Krankheiten sowie Komplikationen können durch unsere aktivierende Pflege vermieden werden.

Unsere Mitarbeiter sind bestrebt, Leiden zu lindern und Angehörige zu entlasten. Bei der Durchführung der Pflege wird versucht, durch Aktivierung und Anleitung, die noch vorhandenen Ressourcen zu fördern oder zu erhalten.
Unsere Pflegekräfte sind qualifizierte, examinierte Mitarbeiter aus den Bereichen Kranken- und Altenpflege, Pflegeassistenten und Hauspflegekräfte mit 200 Stunden- Pflegebasiskurs.
In regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen werden unsere Mitarbeiter in den verschiedensten Themenbereichen geschult.
Die Pflege wird unter der Verantwortung unserer Pflegedienstleiterin sowie unserer Geschäftsführerin Frau Sabine Henschel und ihrer Stellvertreterin Frau Kristina von Puttkamer durchgeführt.
Die Aufgaben sind unter anderem die Planung und Überwachung der Pflegeprozesse und Überwachung der fachgerechten Führung der Pflegedokumentation.
Anhand der individuellen Anforderungen der Kunden und der Wünsche der Mitarbeiter wird die Dienst- und Einsatzplanung von der Pflegedienstleitung und ihrer Stellvertreterin gestaltet.
Bei der Auswahl der Mitarbeiter legen wir größten Wert auf fachliche Qualifikation, soziale Kompetenz, Empathie und Teamfähigkeit.
Die Aufgabenbereiche und Kompetenzebenen der Mitarbeiter sind in den jeweiligen Stellenbeschreibungen geregelt.

Leistungen

Unsere Leistungen liegen in den SGB Bereichen der Krankenpflege (SGB V), der Behandlungspflege (§37 SGB V) und der Pflegeversicherung (SGB XI).
Selbstverständlich gehören auch hauswirtschaftliche Verrichtungen, die das direkte Umfeld des Kunden betreffen, zu unseren Aufgaben.
Gerne hilft unser Sozialdienst, Ansprechpartnerin Frau Melanie Stettner, bei der Ermittlung des Pflegebedarfes.
Benötigte Pflegemittel und Hilfsmittel werden von unserer Firma immer in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, Angehörigen oder gesetzlichen Betreuern sowie Krankenkassen, Pflegekassen, Kooperationspartnern und Lieferanten beantragt und beschafft.
Dabei liegt unser Bestreben darin, die Wirtschaftlichkeit für alle Beteiligten zu gewähren.

Informationsaustausch

Wie aus dem voran gegangen Kontexten zu ersehen war, werden unsere Mitarbeiter durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen geschult. Dafür steht den Mitarbeitern ein Schulungszentrum in der Knorrpromenade 9, in 10245 Berlin zur Verfügung.
Hier werden auch Team-, Dienst- und Leitungssitzungen abgehalten.
Im regelmäßigen Turnus werden Teamsitzungen einberufen. In denen gilt es teaminterne Bedürfnisse zu klären und die Arbeit der einzelnen Teams zu reflektieren.
Hier besteht die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, Neuerungen, Veränderungen etc. werden bekannt gegeben.
Diese Besprechungen sollen die bestmögliche Pflege für den Kunden gewährleisten, die Kommunikation untereinander stärken und Raum geben für Anregungen, Kritik, Wünsche und Bedürfnisse. Dies soll dem ständigen Verbesserungsprozess unseres Unternehmens dienen und ist Bestandteil des PDCA (Plan-Do-Check-Act)- Zyklus.
Der PDCA – Zyklus ist eine Methode der Qualitätssicherung in der Pflege und gewährleistet eine Steigerung unseres Qualitätsniveaus. Durch Expansion des Unternehmens werden auch immer wieder neue Mitarbeiter eingestellt.
Diese werden durch ausgesuchtes, qualifiziertes Personal eingearbeitet.
Jeder neue Mitarbeiter erhält von uns ein Einarbeitungshandbuch. In diesem Handbuch finden sich unter anderem die wichtigsten Regelungen und Handlungsanweisungen, die für ein gemeinsames Miteinander unumgänglich sind.
Dadurch wollen wir eine in allen Bereichen nachvollziehbare, gleichbleibende Einarbeitung unserer neuen Mitarbeiter erreichen. Ebenso ist das hohe Qualitätsniveau bei allen Mitarbeitern dadurch gewährleistet, dass Pflegehilfskräfte durch erfahrene examinierte Pflegefachkräfte eingearbeitet und angeleitet werden. Um die Leistungen und Arbeit der Mitarbeiter auch über Jahre hinweg qualitativ hochwertig aufrecht zu erhalten, v. a. um zu vermeiden, dass im Laufe der Zeit die sog. „Betriebsblindheit“ einsetzt, werden die Mitarbeiter in unregelmäßigen Abständen von Frau Kristina von Puttkamer und Frau Patricia Mateja während ihrer Arbeit begleitet. Zusätzlich betreut Frau Kristina von Puttkamer unsere Teams, hat ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme, aber auch für Kritik oder Lob.
In unserem Handbuch sind die Anforderungen, die wir an uns selbst und an unsere Mitarbeiter stellen, anhand des Leitfadens nachvollziehbar.
Die Einarbeitungszeit ist individuell und abhängig von der Qualifikation und der Erfahrung des jeweiligen Mitarbeiters.
Die Verfahrensweise ist jedoch bei allen Mitarbeitern gleich und hängt in pflegefachlicher Hinsicht von der Qualifikation der Mitarbeiter ab.

Die Einarbeitungszeit kann von 1 – 28 Tage dauern, wie schon erwähnt, ist hierbei auf die Individualität des Mitarbeiters einzugehen. Um auch vom neuen Mitarbeiter ein „Feedback“ zu seiner Einarbeitung zu erhalten, sind im ersten Halbjahr drei Mitarbeitergespräche, das erste nach 4 Wochen, das zweite nach 3 Monaten, das dritte nach 6 Monaten (vor Ende der Probezeit),vorgesehen.
Hier hat der Mitarbeiter die Möglichkeit seine persönlichen Eindrücke, Entwicklungsperspektiven und Selbsteinschätzungen zur Arbeit mitzuteilen.
Aber auch der Arbeitgeber hat die Möglichkeit durch Befragung des zuständigen Anleiters und Mitarbeiter im Umfeld, eine Beurteilung zur Einarbeitungsphase des Mitarbeiters abzugeben. Auch nach der Probezeit finden regelmäßige Mitarbeitergespräche zur Reflexion der eigenen Arbeit statt.
Zur Einstellung neuer Mitarbeiter gehört neben einem einwandfreien Führungszeugnis ebenso der beglaubigte Nachweis der Qualifikation.

Aufnahmesituation

1.Zweck

Der Pflegedienst führt zur Feststellung des Hilfebedarfs und der häuslichen oder wohngemeinschaftlichen Pflegesituation einen Erstbesuch durch. Dabei sind die Möglichkeiten der aktivierenden Pflege und die beim Patienten vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten zur Einbeziehung in den Pflegeprozess herauszuarbeiten.

Der Kunde, seine Angehörigen und andere an der Pflege Beteiligte sind einzubeziehen. Der Pflegedienst stellt fest, welche Leistungen innerhalb des Pflegeprozesses durch den Kunden, Angehörigen, den Pflegedienst oder andere Pflegepersonen erbracht werden können. Die Ermittlung der Anforderung des Kunden an den Pflegedienst mit dem Ziel der Umsetzung innerhalb der Leistungserbringung steht dabei mit Mittelpunkt.

2.Vorgehensweise

Der Erstbesuchstermin kann in einer stationären Einrichtung (Krankenhaus, Reha-Klinik) in der häuslichen Umgebung oder einer ambulanten Wohngemeinschaft stattfinden.

Den Erstbesuch führen die Geschäftsführung und die Pflegedienstleitung durch.

Findet der Erstbesuch in der Häuslichkeit oder einer Wohngemeinschaft statt, ist hier immer die Pflegedienstleitung dabei.

Bei diesem ersten persönlichen Kennenlernen wird dem Kunden und seinen Angehörigen oder gesetzlichen Vertretern ein kostenloses Informations- und Beratungsgespräch angeboten.

Hier wird:

  • Hilfebedarf ermittelt
  • Informationen zum geplanten Ablauf der Pflege mitgeteilt
  • Beratung über die Kostenübernahme durch die Krankenkasse
  • Beratung über die Kosten, die von der Pflegeversicherung übernommen werden können
  • Beratung über Kostenübernahme durch die Hilfe zur Pflege
  • Kosten für die Unterbringung durch Hilfe zur Pflege
  • Kosten für Wirtschafts- und Taschengeld
  • Mit dem behandelnden Arzt und zuständigen Sozialdienst der Einrichtung geklärt, welche Hilfsmittel der Kunde benötigt und ggf. sofort beantragt.

Der Zweittermin findet in der Regel in der Häuslichkeit oder der Wohngemeinschaft statt, wo sich Angehörige oder gesetzliche Betreuer die Unterkunft anschauen, sich ein Zimmer aussuchen und alle Modalitäten für die Zukunft besprochen werden. In der Wohngemeinschaft erhält der Kunde genaue Auskunft über das selbstbestimmte Leben und die individuelle Gestaltung der Zimmer.

Die Besichtigung der Häuslichkeit ist wichtig, um für den Fall einer 24 Stunden Versorgung zu Hause zu klären, wie die Arbeitsbedingungen für das zukünftige Team wären und die räumlichen Gegebenheiten zur intensivpflichtigen Versorgung zu Hause geeignet sind. Vor der endgültigen Entlassung des Kunden in seine neue Versorgungsform klären wir mit der jeweiligen Krankenkasse die Übernahme der Kosten für die intensivpflichtige Behandlungspflege.

Auch der Sozialdienst setzt sich mit der zuständigen Pflegekasse oder dem Sozialamt in Verbindung und kann dort ggf. Kosten zur Pflege geltend machen. Ebenfalls wird vor der Entlassung geklärt, ob der bisherige Hausarzt die Versorgung weiterhin übernimmt oder eventuell ein neuer Arzt gesucht werden muss.

In unseren Wohngemeinschaften ist die medizinische Versorgung durch einen festen Hausarzt und unseren Kooperationspartner Emil von Behring Krankenhaus gesichert.

Die Entlassung des Kunden kann veranlasst werden, wenn die Zusage der Kostenträger vorliegt. Unser Sozialdienst vermittelt den Kontakt zwischen Kunden und den Vermietern der Wohngemeinschaften; kümmert sich außerdem um viele organisatorische Erledigungen, Formulare und Anträge.

Der Sozialdienst hilft bei:

  • Ummeldung des Kunden beim zuständigen Meldeamt
  • Beantragung von Höherstufungen der PV
  • Beantragung von Befreiung für Medikamentenzuzahlungen
  • Beantragungen von Befreiung des GEZ-Gebühren
  • Beantragung von Schwerbehindertenausweis
  • Beantragung von Stromkostenerstattung
  • Hilfe bei Umzug oder Wohnungsauflösungen

Mit der stationären Einrichtung wird geklärt, wer den Krankentransport organisiert. Bei uns ist es üblich, dass unsere Pflegedienstleitung die intensivpflichtigen Kunden immer im Krankentransportwagen begleitet, um so sicher zu gehen, dass er in seiner Häuslichkeit oder der Wohngemeinschaft gut ankommt. Außerdem besteht hierin der Vorteil, dass bei der Übernahme aus dem Krankenhaus noch wichtige Informationen direkt an das Pflegeteam vor Ort weitergegeben werden können.

Nach der Ankunft überprüft sie sofort die Einstellungen der medizinisch-technischen Geräte und nimmt bei Einzug in die Wohngemeinschaft, sofort mit unserem Kooperationspartner, Emil von Behring Krankenhaus, und dem Hausarzt Kontakt auf, so dass hier keine medizinischen Versorgungslücken entstehen können.